Coach's Corner Vorschläge & Tipps: Die meisten Menschen, die eine Diät machen, fallen in einen Teufelskreis aus Gewichtsverlust und Gewichtszunahme. Dieser Teufelskreis kann sich negativ auf die körperliche und geistige Gesundheit auswirken und das Risiko für Herzkrankheiten, Essstörungen, schlechtes Selbstwertgefühl usw. erhöhen. Du könntest:
Deine Sportler*innen dazu ermutigen, ihre Hungersignale zu respektieren.
Deine Sportler*innen daran erinnern, dass unser Körper weiß, was er braucht. Um das zu lernen, brauchen Sportler*innen Übung, indem sie auf körperliche Signale wie einen knurrenden Magen, Schwindel, Schwäche, Konzentrationsschwierigkeiten, Müdigkeit und Hungergefühle achten. Mit der Zeit werden sie den Unterschied zwischen extremem und leichtem Hunger erkennen und lernen, auf leichten Hunger zu reagieren – bevor er extrem wird. Du kannst Sportler*innen dazu ermutigen, darauf zu achten, ob der Hunger beim Essen nachlässt und ob er durch Gefühle der Zufriedenheit, Energie und Entspannung ersetzt wird.
Die Sportler*innen daran erinnern, dass wir das Gefühl bekommen können, etwas zu entbehren, wenn wir uns bestimmte Lebensmittel ganz oder teilweise verbieten. Dies kann dazu führen, dass wir die Signale unseres Körpers nicht mehr richtig erkennen. Wenn wir eine Vielfalt von Lebensmitteln in unsere Ernährung integrieren, vermeiden wir, dass wir uns von bestimmten Lebensmitteln emotional beeinflussen lassen. Auf diese Weise können wir sie genießen und gleichzeitig unseren Hunger stillen und unseren Körper respektieren.
Dich bei deinem Training auf das Wohlbefinden der Sportler*innen fokussieren sowie darauf, was ihr Körper leisten kann, anstatt auf ihr Aussehen. Im nächsten Modul erfährst du mehr über Körperfunktionalität und Training, das alle Körperformen berücksichtigt.